<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ibs="http://www.inveda.net/IBS" version="2.0">
  <channel>
    <title>News von Versicherungsmakler Oliver Schrepfer in Simmershofen</title>
    <description>Vorsorge - Versicherung - Vermögen</description>
    <link>http://www.vorsorge-privat.com</link>
    <copyright>Copyright 2013 Inveda.net</copyright>
    <docs>http://www.invedaweb.de</docs>
    <managingEditor>redaktion@invedaweb.de</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@invedaweb.de</webMaster>
    <lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 03:13:26 +0200</lastBuildDate>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Deutsche Hausbesitzer sind beim Elementarschutz (zu) sorglos</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Deutsche Hausbesitzer sind beim Elementarschutz (zu) sorglos</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4857277/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4857277/</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 14:09:55 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Immer häufiger kommt es auch in Deutschland zu extremen Wetterereignissen, die oftmals schwere
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Schäden anrichten. Da dieser Umstand mit dem Klimawandel zusammenhängen dürfte, gehen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Meteorologen davon aus, dass solche Ausnahmen mehr und mehr zur Regel werden. Auch vormals als
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  sicher geltende Wohnlagen können von Naturgewalten wie Starkregen, Hochwasser oder Lawinen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  verwüstet werden – wie im letzten Jahr Ahrtal, aus dem erschreckende Bilder von
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  der neuen Klimarealität die Republik aufrüttelten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Allerdings nur für kurze Zeit, wie eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt. Ihr zufolge halten es 54
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Prozent für überhaupt nicht oder eher nicht wahrscheinlich, dass Starkregen ihrem Hab und Gut etwas
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  anhaben könnte. In puncto Hochwasser liegt dieser Anteil der Sorglosen sogar bei 76 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Entsprechend wenige Immobilienbesitzer haben in ihren Gebäude- und Hausratversicherungen eine
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elementarschadens-Klausel, nämlich nur 22 bzw. 29 Prozent. Ohne diesen Zusatzbaustein aber gibt es
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  keine Entschädigung bei Starkregen- oder Hochwasserschäden – wie auch viele Ahrtaler im
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  letzten Jahr bitter erfahren mussten.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Immer häufiger kommt es auch in Deutschland zu extremen Wetterereignissen, die oftmals schwere
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Schäden anrichten. Da dieser Umstand mit dem Klimawandel zusammenhängen dürfte, gehen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Meteorologen davon aus, dass solche Ausnahmen mehr und mehr zur Regel werden. Auch vormals als
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  sicher geltende Wohnlagen können von Naturgewalten wie Starkregen, Hochwasser oder Lawinen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  verwüstet werden – wie im letzten Jahr Ahrtal, aus dem erschreckende Bilder von
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  der neuen Klimarealität die Republik aufrüttelten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Allerdings nur für kurze Zeit, wie eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt. Ihr zufolge halten es 54
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Prozent für überhaupt nicht oder eher nicht wahrscheinlich, dass Starkregen ihrem Hab und Gut etwas
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  anhaben könnte. In puncto Hochwasser liegt dieser Anteil der Sorglosen sogar bei 76 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Entsprechend wenige Immobilienbesitzer haben in ihren Gebäude- und Hausratversicherungen eine
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elementarschadens-Klausel, nämlich nur 22 bzw. 29 Prozent. Ohne diesen Zusatzbaustein aber gibt es
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  keine Entschädigung bei Starkregen- oder Hochwasserschäden – wie auch viele Ahrtaler im
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  letzten Jahr bitter erfahren mussten.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Immer häufiger kommt es auch in Deutschland zu extremen Wetterereignissen, die oftmals schwere]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Immer häufiger kommt es auch in Deutschland zu extremen Wetterereignissen, die oftmals schwere
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Schäden anrichten. Da dieser Umstand mit dem Klimawandel zusammenhängen dürfte, gehen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Meteorologen davon aus, dass solche Ausnahmen mehr und mehr zur Regel werden. Auch vormals als
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  sicher geltende Wohnlagen können von Naturgewalten wie Starkregen, Hochwasser oder Lawinen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  verwüstet werden – wie im letzten Jahr Ahrtal, aus dem erschreckende Bilder von
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  der neuen Klimarealität die Republik aufrüttelten.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Allerdings nur für kurze Zeit, wie eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt. Ihr zufolge halten es 54
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Prozent für überhaupt nicht oder eher nicht wahrscheinlich, dass Starkregen ihrem Hab und Gut etwas
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  anhaben könnte. In puncto Hochwasser liegt dieser Anteil der Sorglosen sogar bei 76 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Entsprechend wenige Immobilienbesitzer haben in ihren Gebäude- und Hausratversicherungen eine
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Elementarschadens-Klausel, nämlich nur 22 bzw. 29 Prozent. Ohne diesen Zusatzbaustein aber gibt es
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  keine Entschädigung bei Starkregen- oder Hochwasserschäden – wie auch viele Ahrtaler im
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  letzten Jahr bitter erfahren mussten.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Haus</category>
      <category domain="tag">Starkregen</category>
      <category domain="tag">Sachversicherung</category>
      <category domain="tag">Hochwasser</category>
      <category domain="tag">Immobilie</category>
    </item>
    <item>
      <title>Senioren sind risikoscheuer? Von wegen!</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Senioren sind risikoscheuer? Von wegen!</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4857275/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4857275/</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 13:55:48 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <enclosure type="image/jpeg" length="" url="http://www.vorsorge-privat.com/saatn.Euroscheine-2.jpg"/>
      <description>
        <![CDATA[<img style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5" src="http://www.vorsorge-privat.com/saatn.Euroscheine-2.jpg"/><p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dem Klischee zufolge sinkt die Risikobereitschaft mit dem Alter, auch auf finanziellem Gebiet. Doch
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  dieses Vorurteil könnte – zumindest heutzutage – an der Realität vorbeigehen. Diesen Schluss legt
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  zumindest eine Analyse des Anlageverhaltens der Kunden einer deutschen Großbank nahe.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ausgewertet wurden die Wertpapier-Depots von rund 1,3 Millionen Anlegern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <span style="font-size: 1rem;">Ein Ergebnis lautet: Keine andere Altersgruppe hat eine so ausgeprägte Vorliebe für Aktieninvestments</span>
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  wie Senioren. Während die jungen Kunden durchschnittlich zu circa 40 Prozent auf Fonds setzen, sind
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  es bei den Rentnern weniger als 20 Prozent, was auf einen entsprechend höheren Aktienanteil
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  hinausläuft. Ein weiteres Indiz für mehr Risikofreude sind die getätigten Transaktionen: Die meisten
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trades pro Jahr verzeichnen die 65-Jährigen, nämlich elf, gefolgt von den 70- bis 75-Jährigen mit zehn.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  35- bis 50-jährige Depotinhaber dagegen nehmen im Schnitt acht Trades pro Jahr vor.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<img style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5" src="http://www.vorsorge-privat.com/saatn.Euroscheine-2.jpg"/><p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dem Klischee zufolge sinkt die Risikobereitschaft mit dem Alter, auch auf finanziellem Gebiet. Doch
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  dieses Vorurteil könnte – zumindest heutzutage – an der Realität vorbeigehen. Diesen Schluss legt
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  zumindest eine Analyse des Anlageverhaltens der Kunden einer deutschen Großbank nahe.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ausgewertet wurden die Wertpapier-Depots von rund 1,3 Millionen Anlegern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <span style="font-size: 1rem;">Ein Ergebnis lautet: Keine andere Altersgruppe hat eine so ausgeprägte Vorliebe für Aktieninvestments</span>
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  wie Senioren. Während die jungen Kunden durchschnittlich zu circa 40 Prozent auf Fonds setzen, sind
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  es bei den Rentnern weniger als 20 Prozent, was auf einen entsprechend höheren Aktienanteil
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  hinausläuft. Ein weiteres Indiz für mehr Risikofreude sind die getätigten Transaktionen: Die meisten
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trades pro Jahr verzeichnen die 65-Jährigen, nämlich elf, gefolgt von den 70- bis 75-Jährigen mit zehn.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  35- bis 50-jährige Depotinhaber dagegen nehmen im Schnitt acht Trades pro Jahr vor.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Dem Klischee zufolge sinkt die Risikobereitschaft mit dem Alter, auch auf finanziellem Gebiet. Doch]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Dem Klischee zufolge sinkt die Risikobereitschaft mit dem Alter, auch auf finanziellem Gebiet. Doch
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  dieses Vorurteil könnte – zumindest heutzutage – an der Realität vorbeigehen. Diesen Schluss legt
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  zumindest eine Analyse des Anlageverhaltens der Kunden einer deutschen Großbank nahe.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ausgewertet wurden die Wertpapier-Depots von rund 1,3 Millionen Anlegern.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  <span style="font-size: 1rem;">Ein Ergebnis lautet: Keine andere Altersgruppe hat eine so ausgeprägte Vorliebe für Aktieninvestments</span>
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  wie Senioren. Während die jungen Kunden durchschnittlich zu circa 40 Prozent auf Fonds setzen, sind
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  es bei den Rentnern weniger als 20 Prozent, was auf einen entsprechend höheren Aktienanteil
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  hinausläuft. Ein weiteres Indiz für mehr Risikofreude sind die getätigten Transaktionen: Die meisten
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Trades pro Jahr verzeichnen die 65-Jährigen, nämlich elf, gefolgt von den 70- bis 75-Jährigen mit zehn.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  35- bis 50-jährige Depotinhaber dagegen nehmen im Schnitt acht Trades pro Jahr vor.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Aktien</category>
      <category domain="tag">Vorsorge</category>
      <category domain="tag">Vermögen</category>
      <category domain="tag">Investment</category>
      <category domain="tag">Geldanlage</category>
    </item>
    <item>
      <title>Die Hälfte der Bevölkerung steht vor Altersarmut</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Die Hälfte der Bevölkerung steht vor Altersarmut</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4857274/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4857274/</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 13:41:05 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <enclosure type="image/jpeg" length="" url="http://www.vorsorge-privat.com/wacyi.Rentner.jpg"/>
      <description>
        <![CDATA[<img style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5" src="http://www.vorsorge-privat.com/wacyi.Rentner.jpg"/><p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wie die Gewerkschaft Ver.di errechnen ließ, droht rund jedem zweiten Beschäftigten in Deutschland
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  ein prekärer Ruhestand. Als kritische Grenze haben die Analysten ein Monatseinkommen von 2.500
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Euro zugrunde gelegt. Wer darunterliegt, kommt auch nach 45 Beitragsjahren allenfalls auf eine Rente
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  auf Grundsicherungsniveau – schließlich wird der Rentensatz von derzeit 48,2 Prozent bis 2030 auf 43
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Prozent sinken.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Einschließlich der Mini-Jobber gilt diese besorgniserregende Perspektive für gut 49 Prozent der
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beschäftigten hierzulande. Wobei die regionalen Unterschiede groß sind: In Thüringen beispielsweise
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  verdienen 62 Prozent weniger als 2.500 Euro, in Baden-Württemberg dagegen nur 38 Prozent. Frauen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  sind wegen Kindererziehungszeiten und höherer Teilzeitquote besonders von Altersarmut bedroht. Da
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  die großen Parteien indes keine Pläne für eine umfassende Reform des Rentensystems hegen, ist
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  private Vorsorge bis auf Weiteres unverzichtbar, auch wenn dann noch weniger für den aktuellen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Konsum bleibt.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<img style="float:left;border:0px;" align="left" hspace="5" src="http://www.vorsorge-privat.com/wacyi.Rentner.jpg"/><p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wie die Gewerkschaft Ver.di errechnen ließ, droht rund jedem zweiten Beschäftigten in Deutschland
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  ein prekärer Ruhestand. Als kritische Grenze haben die Analysten ein Monatseinkommen von 2.500
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Euro zugrunde gelegt. Wer darunterliegt, kommt auch nach 45 Beitragsjahren allenfalls auf eine Rente
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  auf Grundsicherungsniveau – schließlich wird der Rentensatz von derzeit 48,2 Prozent bis 2030 auf 43
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Prozent sinken.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Einschließlich der Mini-Jobber gilt diese besorgniserregende Perspektive für gut 49 Prozent der
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beschäftigten hierzulande. Wobei die regionalen Unterschiede groß sind: In Thüringen beispielsweise
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  verdienen 62 Prozent weniger als 2.500 Euro, in Baden-Württemberg dagegen nur 38 Prozent. Frauen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  sind wegen Kindererziehungszeiten und höherer Teilzeitquote besonders von Altersarmut bedroht. Da
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  die großen Parteien indes keine Pläne für eine umfassende Reform des Rentensystems hegen, ist
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  private Vorsorge bis auf Weiteres unverzichtbar, auch wenn dann noch weniger für den aktuellen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Konsum bleibt.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Wie die Gewerkschaft Ver.di errechnen ließ, droht rund jedem zweiten Beschäftigten in Deutschland]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wie die Gewerkschaft Ver.di errechnen ließ, droht rund jedem zweiten Beschäftigten in Deutschland
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  ein prekärer Ruhestand. Als kritische Grenze haben die Analysten ein Monatseinkommen von 2.500
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Euro zugrunde gelegt. Wer darunterliegt, kommt auch nach 45 Beitragsjahren allenfalls auf eine Rente
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  auf Grundsicherungsniveau – schließlich wird der Rentensatz von derzeit 48,2 Prozent bis 2030 auf 43
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Prozent sinken.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Einschließlich der Mini-Jobber gilt diese besorgniserregende Perspektive für gut 49 Prozent der
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Beschäftigten hierzulande. Wobei die regionalen Unterschiede groß sind: In Thüringen beispielsweise
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  verdienen 62 Prozent weniger als 2.500 Euro, in Baden-Württemberg dagegen nur 38 Prozent. Frauen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  sind wegen Kindererziehungszeiten und höherer Teilzeitquote besonders von Altersarmut bedroht. Da
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  die großen Parteien indes keine Pläne für eine umfassende Reform des Rentensystems hegen, ist
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  private Vorsorge bis auf Weiteres unverzichtbar, auch wenn dann noch weniger für den aktuellen
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Konsum bleibt.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Vorsorge</category>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Ruhestand</category>
      <category domain="tag">Rente</category>
      <category domain="tag">Einkommen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstständige haben Nachholbedarf in der Altersvorsorge</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Selbstständige haben Nachholbedarf in der Altersvorsorge</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849644/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849644/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:45:59 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer Studie untersucht, wie es um die Altersvorsorge der Selbstständigen bestellt ist. Im Fokus standen jene 57 Prozent von ihnen, die nicht Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einem berufsständischen Versorgungswerk sind. Die gute Nachricht: Fast zwei Drittel der nicht obligatorisch Versicherten haben ein Vermögen von mindestens 100.000 Euro, in Geld, Immobilien oder weiteren Kapitalanlagen. Bei 40 Prozent beläuft sich der Wert sogar auf über eine Viertelmillion Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf der anderen Seite jedoch fährt jeder fünfte Solo-Selbstständige ein hohes Altersarmutsrisiko, hat also weder ein größeres Vermögen noch eine Rentenversicherung. Über alle Selbstständigen hinweg liegt die Quote der besonders Armutsgefährdeten bei 12 Prozent. Eine „massenhafte Altersarmut“ droht damit laut DIW-Analyst Karl Brenke zwar nicht, aber eine „beachtliche Minderheit“ müsse sich darauf einstellen, später mit der staatlichen Grundsicherung auskommen zu müssen. Bundessozialministerin Andrea Nahles möchte die Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, was die Christdemokraten allerdings ablehnen.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer Studie untersucht, wie es um die Altersvorsorge der Selbstständigen bestellt ist. Im Fokus standen jene 57 Prozent von ihnen, die nicht Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einem berufsständischen Versorgungswerk sind. Die gute Nachricht: Fast zwei Drittel der nicht obligatorisch Versicherten haben ein Vermögen von mindestens 100.000 Euro, in Geld, Immobilien oder weiteren Kapitalanlagen. Bei 40 Prozent beläuft sich der Wert sogar auf über eine Viertelmillion Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf der anderen Seite jedoch fährt jeder fünfte Solo-Selbstständige ein hohes Altersarmutsrisiko, hat also weder ein größeres Vermögen noch eine Rentenversicherung. Über alle Selbstständigen hinweg liegt die Quote der besonders Armutsgefährdeten bei 12 Prozent. Eine „massenhafte Altersarmut“ droht damit laut DIW-Analyst Karl Brenke zwar nicht, aber eine „beachtliche Minderheit“ müsse sich darauf einstellen, später mit der staatlichen Grundsicherung auskommen zu müssen. Bundessozialministerin Andrea Nahles möchte die Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, was die Christdemokraten allerdings ablehnen.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer Studie untersucht, wie es um die Altersvorsorge der Selbstständigen bestellt ist. Im Fokus standen jene 57 Prozent von ihnen, die nicht Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einem berufsständischen Versorgungswerk sind. Die gute Nachricht: Fast zwei Drittel der nicht obligatorisch Versicherten haben ein Vermögen von mindestens 100.000 Euro, in Geld, Immobilien oder weiteren Kapitalanlagen. Bei 40 Prozent beläuft ... ]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer Studie untersucht, wie es um die Altersvorsorge der Selbstständigen bestellt ist. Im Fokus standen jene 57 Prozent von ihnen, die nicht Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einem berufsständischen Versorgungswerk sind. Die gute Nachricht: Fast zwei Drittel der nicht obligatorisch Versicherten haben ein Vermögen von mindestens 100.000 Euro, in Geld, Immobilien oder weiteren Kapitalanlagen. Bei 40 Prozent beläuft sich der Wert sogar auf über eine Viertelmillion Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Auf der anderen Seite jedoch fährt jeder fünfte Solo-Selbstständige ein hohes Altersarmutsrisiko, hat also weder ein größeres Vermögen noch eine Rentenversicherung. Über alle Selbstständigen hinweg liegt die Quote der besonders Armutsgefährdeten bei 12 Prozent. Eine „massenhafte Altersarmut“ droht damit laut DIW-Analyst Karl Brenke zwar nicht, aber eine „beachtliche Minderheit“ müsse sich darauf einstellen, später mit der staatlichen Grundsicherung auskommen zu müssen. Bundessozialministerin Andrea Nahles möchte die Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, was die Christdemokraten allerdings ablehnen.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Selbständigkeit</category>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
    </item>
    <item>
      <title>Beiträge in gesetzlicher und privater Krankenversicherung im Gleichschritt</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Beiträge in gesetzlicher und privater Krankenversicherung im Gleichschritt</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849643/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849643/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:42:39 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor allem wegen der Niedrigzinsen müssen viele Privatversicherte 2017 merkliche Beitragsaufschläge hinnehmen. Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind die Versicherer nämlich verpflichtet, nun „auf einen Schlag“ die Minizinsen der letzten Jahre und zugleich steigende Leistungsausgaben einzupreisen. Rund zwei Drittel der Privatversicherten werden im Schnitt rund 11 Prozent drauflegen müssen. In den Medien haben diese Prämienaufschläge für ein kleines Beben gesorgt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein langfristiger Vergleich zeigt jedoch, dass die Beiträge pro Versicherten sich annähernd synchron zu denen der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt haben. Während die Beitragseinnahmen pro Kassenpatient seit 2007 jährlich durchschnittlich um 3,2 Prozent stiegen, waren es bei den Privaten 3,0 Prozent. Herausgerechnet ist dabei der aus Steuern finanzierte Bundeszuschuss zur gesetzlichen Versicherung. Dass die Erhöhungen der privaten Versicherer regelmäßig Wellen schlagen, liegt vornehmlich daran, dass sie nicht so kontinuierlich wie in der gesetzlichen Kasse durchgeführt werden, sondern von Zeit zu Zeit nach Erreichen bestimmter vorgeschriebener Schwellenwerte.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor allem wegen der Niedrigzinsen müssen viele Privatversicherte 2017 merkliche Beitragsaufschläge hinnehmen. Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind die Versicherer nämlich verpflichtet, nun „auf einen Schlag“ die Minizinsen der letzten Jahre und zugleich steigende Leistungsausgaben einzupreisen. Rund zwei Drittel der Privatversicherten werden im Schnitt rund 11 Prozent drauflegen müssen. In den Medien haben diese Prämienaufschläge für ein kleines Beben gesorgt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein langfristiger Vergleich zeigt jedoch, dass die Beiträge pro Versicherten sich annähernd synchron zu denen der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt haben. Während die Beitragseinnahmen pro Kassenpatient seit 2007 jährlich durchschnittlich um 3,2 Prozent stiegen, waren es bei den Privaten 3,0 Prozent. Herausgerechnet ist dabei der aus Steuern finanzierte Bundeszuschuss zur gesetzlichen Versicherung. Dass die Erhöhungen der privaten Versicherer regelmäßig Wellen schlagen, liegt vornehmlich daran, dass sie nicht so kontinuierlich wie in der gesetzlichen Kasse durchgeführt werden, sondern von Zeit zu Zeit nach Erreichen bestimmter vorgeschriebener Schwellenwerte.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Vor allem wegen der Niedrigzinsen müssen viele Privatversicherte 2017 merkliche Beitragsaufschläge hinnehmen. Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind die Versicherer nämlich verpflichtet, nun „auf einen Schlag“ die Minizinsen der letzten Jahre und zugleich steigende Leistungsausgaben einzupreisen. Rund zwei Drittel der Privatversicherten werden im Schnitt rund 11 Prozent drauflegen müssen. In den Medien haben diese Prämienaufschläge für ein kleines Beben ... ]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Vor allem wegen der Niedrigzinsen müssen viele Privatversicherte 2017 merkliche Beitragsaufschläge hinnehmen. Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind die Versicherer nämlich verpflichtet, nun „auf einen Schlag“ die Minizinsen der letzten Jahre und zugleich steigende Leistungsausgaben einzupreisen. Rund zwei Drittel der Privatversicherten werden im Schnitt rund 11 Prozent drauflegen müssen. In den Medien haben diese Prämienaufschläge für ein kleines Beben gesorgt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Ein langfristiger Vergleich zeigt jedoch, dass die Beiträge pro Versicherten sich annähernd synchron zu denen der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt haben. Während die Beitragseinnahmen pro Kassenpatient seit 2007 jährlich durchschnittlich um 3,2 Prozent stiegen, waren es bei den Privaten 3,0 Prozent. Herausgerechnet ist dabei der aus Steuern finanzierte Bundeszuschuss zur gesetzlichen Versicherung. Dass die Erhöhungen der privaten Versicherer regelmäßig Wellen schlagen, liegt vornehmlich daran, dass sie nicht so kontinuierlich wie in der gesetzlichen Kasse durchgeführt werden, sondern von Zeit zu Zeit nach Erreichen bestimmter vorgeschriebener Schwellenwerte.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Krankenversicherung</category>
    </item>
    <item>
      <title>Investmentfonds auf Beliebtheitshoch</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Investmentfonds auf Beliebtheitshoch</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849642/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849642/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:39:55 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Niedrigzinsen lassen Investments in Fonds so attraktiv wie nie erscheinen, wie eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt. 42 Prozent der befragten Bundesbürger finden es sinnvoll, zumindest einen kleineren Teil ihres Kapitals in chancenreiche Investments wie Aktien und Fonds zu stecken. Für 39 Prozent stellen Investmentfonds eine attraktive Anlageklasse dar, im Vorquartal waren es nur 30 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das bedeutet allerdings nicht, dass das Sparbuch passé wäre: Beim „Vermögensaufbau“ – ein Begriff, der heutzutage nicht oft in einem Satz mit „Sparbuch“ genannt wird – für Kinder und Familie steht es noch immer auf Rang eins. Inflationsbereingt verlieren Sparbuchinhaber jedes Jahr Geld. Die klassische Kapitallebensversicherung dominiert dagegen die Altersvorsorge. In beiden Bereichen landen Aktien auf Rang zwei. Geht es aber um den langfristigen Vermögensaufbau, stehen Investmentfonds ganz oben in der Gunst der Deutschen, ebenfalls gefolgt von Aktien. Solange die Zinsmisere andauert, und für ein baldiges Ende spricht wenig, ist sicherlich mit weiteren Beliebtheitszuwächsen der renditestarken Anlageformen zu rechnen.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Niedrigzinsen lassen Investments in Fonds so attraktiv wie nie erscheinen, wie eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt. 42 Prozent der befragten Bundesbürger finden es sinnvoll, zumindest einen kleineren Teil ihres Kapitals in chancenreiche Investments wie Aktien und Fonds zu stecken. Für 39 Prozent stellen Investmentfonds eine attraktive Anlageklasse dar, im Vorquartal waren es nur 30 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das bedeutet allerdings nicht, dass das Sparbuch passé wäre: Beim „Vermögensaufbau“ – ein Begriff, der heutzutage nicht oft in einem Satz mit „Sparbuch“ genannt wird – für Kinder und Familie steht es noch immer auf Rang eins. Inflationsbereingt verlieren Sparbuchinhaber jedes Jahr Geld. Die klassische Kapitallebensversicherung dominiert dagegen die Altersvorsorge. In beiden Bereichen landen Aktien auf Rang zwei. Geht es aber um den langfristigen Vermögensaufbau, stehen Investmentfonds ganz oben in der Gunst der Deutschen, ebenfalls gefolgt von Aktien. Solange die Zinsmisere andauert, und für ein baldiges Ende spricht wenig, ist sicherlich mit weiteren Beliebtheitszuwächsen der renditestarken Anlageformen zu rechnen.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Die Niedrigzinsen lassen Investments in Fonds so attraktiv wie nie erscheinen, wie eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt. 42 Prozent der befragten Bundesbürger finden es sinnvoll, zumindest einen kleineren Teil ihres Kapitals in chancenreiche Investments wie Aktien und Fonds zu stecken. Für 39 Prozent stellen Investmentfonds eine attraktive Anlageklasse dar, im Vorquartal waren es nur 30 Prozent.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Die Niedrigzinsen lassen Investments in Fonds so attraktiv wie nie erscheinen, wie eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt. 42 Prozent der befragten Bundesbürger finden es sinnvoll, zumindest einen kleineren Teil ihres Kapitals in chancenreiche Investments wie Aktien und Fonds zu stecken. Für 39 Prozent stellen Investmentfonds eine attraktive Anlageklasse dar, im Vorquartal waren es nur 30 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das bedeutet allerdings nicht, dass das Sparbuch passé wäre: Beim „Vermögensaufbau“ – ein Begriff, der heutzutage nicht oft in einem Satz mit „Sparbuch“ genannt wird – für Kinder und Familie steht es noch immer auf Rang eins. Inflationsbereingt verlieren Sparbuchinhaber jedes Jahr Geld. Die klassische Kapitallebensversicherung dominiert dagegen die Altersvorsorge. In beiden Bereichen landen Aktien auf Rang zwei. Geht es aber um den langfristigen Vermögensaufbau, stehen Investmentfonds ganz oben in der Gunst der Deutschen, ebenfalls gefolgt von Aktien. Solange die Zinsmisere andauert, und für ein baldiges Ende spricht wenig, ist sicherlich mit weiteren Beliebtheitszuwächsen der renditestarken Anlageformen zu rechnen.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Investment</category>
      <category domain="tag">Geldanlage</category>
    </item>
    <item>
      <title>Sind Indexpolicen die besseren Rentenversicherungen?</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Sind Indexpolicen die besseren Rentenversicherungen?</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849641/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849641/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:34:17 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Seitdem die klassische Lebens- und Rentenversicherung kaum noch Rendite verspricht – seit Jahresanfang gilt ein Höchstrechnungszins von nur noch 0,9 Prozent –, gewinnen indexbasierte Vorsorgeprodukte an Bedeutung. Sie investieren die Überschüsse oder auch die Beiträge, je nach Tarif, in Wertpapiere. Was spricht für, was gegen die Fondspolicen, insbesondere die mit Garantien?
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das große Plus der Indexpolicen liegt in ihren Renditechancen; an den Börsen ist einfach deutlich mehr drin als mit Hochsicherheitsanleihen. Zudem wird wie bei den klassischen Versicherungen eine lebenslange Rentenzahlung garantiert. Wie sehr die Kunden von Kurssteigerungen profitieren, hängt allerdings wesentlich vom gewählten Modell ab: Um eine nennenswerte Rendite zu erwirtschaften, muss zunächst auch nennenswert Geld investiert werden. Policen, die eine 100-prozentige Bruttobeitragsgarantie beinhalten, können nur die Überschüsse renditestark anlegen. Die Beiträge selbst dagegen fließen in ein konservativ gemanagtes Sicherungsvermögen. Daher spielt die Qualität des Anbieters bei der Wahl einer Indexpolice eine besonders große Rolle. Experten empfehlen überdies, auf eine einfache, verständliche Gestaltung Wert zu legen, denn viele Konstrukte sind arg kompliziert. Außerdem bestimmen die zur Verfügung stehenden Anlagen wesentlich über den Erfolg. Fazit: Eine gute Indexpolice kann mehr bieten als die klassische Versicherungsvariante.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Seitdem die klassische Lebens- und Rentenversicherung kaum noch Rendite verspricht – seit Jahresanfang gilt ein Höchstrechnungszins von nur noch 0,9 Prozent –, gewinnen indexbasierte Vorsorgeprodukte an Bedeutung. Sie investieren die Überschüsse oder auch die Beiträge, je nach Tarif, in Wertpapiere. Was spricht für, was gegen die Fondspolicen, insbesondere die mit Garantien?
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das große Plus der Indexpolicen liegt in ihren Renditechancen; an den Börsen ist einfach deutlich mehr drin als mit Hochsicherheitsanleihen. Zudem wird wie bei den klassischen Versicherungen eine lebenslange Rentenzahlung garantiert. Wie sehr die Kunden von Kurssteigerungen profitieren, hängt allerdings wesentlich vom gewählten Modell ab: Um eine nennenswerte Rendite zu erwirtschaften, muss zunächst auch nennenswert Geld investiert werden. Policen, die eine 100-prozentige Bruttobeitragsgarantie beinhalten, können nur die Überschüsse renditestark anlegen. Die Beiträge selbst dagegen fließen in ein konservativ gemanagtes Sicherungsvermögen. Daher spielt die Qualität des Anbieters bei der Wahl einer Indexpolice eine besonders große Rolle. Experten empfehlen überdies, auf eine einfache, verständliche Gestaltung Wert zu legen, denn viele Konstrukte sind arg kompliziert. Außerdem bestimmen die zur Verfügung stehenden Anlagen wesentlich über den Erfolg. Fazit: Eine gute Indexpolice kann mehr bieten als die klassische Versicherungsvariante.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Seitdem die klassische Lebens- und Rentenversicherung kaum noch Rendite verspricht – seit Jahresanfang gilt ein Höchstrechnungszins von nur noch 0,9 Prozent –, gewinnen indexbasierte Vorsorgeprodukte an Bedeutung. Sie investieren die Überschüsse oder auch die Beiträge, je nach Tarif, in Wertpapiere. Was spricht für, was gegen die Fondspolicen, insbesondere die mit Garantien?]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Seitdem die klassische Lebens- und Rentenversicherung kaum noch Rendite verspricht – seit Jahresanfang gilt ein Höchstrechnungszins von nur noch 0,9 Prozent –, gewinnen indexbasierte Vorsorgeprodukte an Bedeutung. Sie investieren die Überschüsse oder auch die Beiträge, je nach Tarif, in Wertpapiere. Was spricht für, was gegen die Fondspolicen, insbesondere die mit Garantien?
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Das große Plus der Indexpolicen liegt in ihren Renditechancen; an den Börsen ist einfach deutlich mehr drin als mit Hochsicherheitsanleihen. Zudem wird wie bei den klassischen Versicherungen eine lebenslange Rentenzahlung garantiert. Wie sehr die Kunden von Kurssteigerungen profitieren, hängt allerdings wesentlich vom gewählten Modell ab: Um eine nennenswerte Rendite zu erwirtschaften, muss zunächst auch nennenswert Geld investiert werden. Policen, die eine 100-prozentige Bruttobeitragsgarantie beinhalten, können nur die Überschüsse renditestark anlegen. Die Beiträge selbst dagegen fließen in ein konservativ gemanagtes Sicherungsvermögen. Daher spielt die Qualität des Anbieters bei der Wahl einer Indexpolice eine besonders große Rolle. Experten empfehlen überdies, auf eine einfache, verständliche Gestaltung Wert zu legen, denn viele Konstrukte sind arg kompliziert. Außerdem bestimmen die zur Verfügung stehenden Anlagen wesentlich über den Erfolg. Fazit: Eine gute Indexpolice kann mehr bieten als die klassische Versicherungsvariante.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Rente</category>
      <category domain="tag">Geldanlage</category>
    </item>
    <item>
      <title>Laufende Verzinsung in der Lebensversicherung sinkt</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Laufende Verzinsung in der Lebensversicherung sinkt</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849635/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849635/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:30:22 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Rund 50 Versicherer haben bislang ihre kommenden Überschussbeteiligungen veröffentlicht. Zusammen stehen sie für fast drei Viertel des Marktes, so dass sich der vorherrschende Trend für 2017 bereits erkennen lässt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Angesichts des Zinsdrucks überrascht es nicht, dass der Pfeil nach unten zeigt. Lediglich drei Anbieter (Swiss Life Deutschland, HanseMerkur24 und SV SparkassenVersicherung) müssen ihre laufende Verzinsung nicht absenken. Bei allen anderen sind Kürzungen von bis zu 1,0 Prozent zu verzeichnen. Die Schere bei der laufenden Verzinsung 2017 klafft nach jetzigem Stand zwischen 1,75 und 3,10 Prozent. Auf letzteren Wert kommt das Versorgungswerk der Presse. Aber auch fünf weitere Versicherer können eine in Niedrigzinszeiten äußerst respektable Drei vor dem Komma ausweisen. Am anderen Ende der Skala kommen vier Anbieter nicht über 2,0 Prozent hinaus. Im Gesamtdurchschnitt stehen 2,57 Prozent zu Buche, 0,35 Prozent weniger als 2016.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Rund 50 Versicherer haben bislang ihre kommenden Überschussbeteiligungen veröffentlicht. Zusammen stehen sie für fast drei Viertel des Marktes, so dass sich der vorherrschende Trend für 2017 bereits erkennen lässt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Angesichts des Zinsdrucks überrascht es nicht, dass der Pfeil nach unten zeigt. Lediglich drei Anbieter (Swiss Life Deutschland, HanseMerkur24 und SV SparkassenVersicherung) müssen ihre laufende Verzinsung nicht absenken. Bei allen anderen sind Kürzungen von bis zu 1,0 Prozent zu verzeichnen. Die Schere bei der laufenden Verzinsung 2017 klafft nach jetzigem Stand zwischen 1,75 und 3,10 Prozent. Auf letzteren Wert kommt das Versorgungswerk der Presse. Aber auch fünf weitere Versicherer können eine in Niedrigzinszeiten äußerst respektable Drei vor dem Komma ausweisen. Am anderen Ende der Skala kommen vier Anbieter nicht über 2,0 Prozent hinaus. Im Gesamtdurchschnitt stehen 2,57 Prozent zu Buche, 0,35 Prozent weniger als 2016.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Rund 50 Versicherer haben bislang ihre kommenden Überschussbeteiligungen veröffentlicht. Zusammen stehen sie für fast drei Viertel des Marktes, so dass sich der vorherrschende Trend für 2017 bereits erkennen lässt.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Rund 50 Versicherer haben bislang ihre kommenden Überschussbeteiligungen veröffentlicht. Zusammen stehen sie für fast drei Viertel des Marktes, so dass sich der vorherrschende Trend für 2017 bereits erkennen lässt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Angesichts des Zinsdrucks überrascht es nicht, dass der Pfeil nach unten zeigt. Lediglich drei Anbieter (Swiss Life Deutschland, HanseMerkur24 und SV SparkassenVersicherung) müssen ihre laufende Verzinsung nicht absenken. Bei allen anderen sind Kürzungen von bis zu 1,0 Prozent zu verzeichnen. Die Schere bei der laufenden Verzinsung 2017 klafft nach jetzigem Stand zwischen 1,75 und 3,10 Prozent. Auf letzteren Wert kommt das Versorgungswerk der Presse. Aber auch fünf weitere Versicherer können eine in Niedrigzinszeiten äußerst respektable Drei vor dem Komma ausweisen. Am anderen Ende der Skala kommen vier Anbieter nicht über 2,0 Prozent hinaus. Im Gesamtdurchschnitt stehen 2,57 Prozent zu Buche, 0,35 Prozent weniger als 2016.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Lebensversicherung</category>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Risiko-LV</category>
      <category domain="tag">Berufsunfähigkeit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Die Investmenttrends 2017</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Die Investmenttrends 2017</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849636/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849636/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:30:13 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Worauf müssen sich Anleger im frisch angebrochenen Jahr einstellen? Hört man sich bei Experten um, kristallisieren sich im Wesentlichen fünf Grundfaktoren heraus:
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  1. Die Weltkonjunktur wird voraussichtlich nicht nennenswert von der Stelle kommen. Lediglich aus den Schwellenländern erwarten die Makroökonomen positive Impulse. Wie es in den USA weitergeht, hängt von den konkreten Maßnahmen der kommenden Führung ab. Europa dürfte wie auch Japan kaum Wachstum verzeichnen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  2. China dürfte seine Rolle als Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft wieder verstärkt einnehmen, denn es investiert – unter anderem mit dem Mammutprojekt „One Belt, One Road“ – derzeit riesige Summen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  3. Der Ölpreis ist zuletzt wieder leicht gestiegen, so dass viele Ölförderländer nicht mehr defizitär wirtschaften müssen. Die Tiefstpreise von Anfang 2016 dürften nicht wiederkehren, aber ein Höhenflug wie bis 2014 ebenso wenig. Erwartet wird ein Niveau von 50plus US-Dollar.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  4. Nachdem die US-Notenbank Fed die Zinswende eingeleitet hat, dürfte die weltweit verfügbare Liquidität ihren Zenit überschritten haben. EZB und Bank of Japan werden aber voraussichtlich weiter expansiv agieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  5. International gibt es eine Tendenz zum Protektionismus: Nationale Volkswirtschaften sollen stärker geschützt werden, der freie Welthandel wird kritischer gesehen. Das könnte sich – wie auch in den USA erwartet – nach den Wahlen in Frankreich und Italien (falls es dort zu vorgezogenen Wahlen kommt) auswirken.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Worauf müssen sich Anleger im frisch angebrochenen Jahr einstellen? Hört man sich bei Experten um, kristallisieren sich im Wesentlichen fünf Grundfaktoren heraus:
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  1. Die Weltkonjunktur wird voraussichtlich nicht nennenswert von der Stelle kommen. Lediglich aus den Schwellenländern erwarten die Makroökonomen positive Impulse. Wie es in den USA weitergeht, hängt von den konkreten Maßnahmen der kommenden Führung ab. Europa dürfte wie auch Japan kaum Wachstum verzeichnen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  2. China dürfte seine Rolle als Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft wieder verstärkt einnehmen, denn es investiert – unter anderem mit dem Mammutprojekt „One Belt, One Road“ – derzeit riesige Summen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  3. Der Ölpreis ist zuletzt wieder leicht gestiegen, so dass viele Ölförderländer nicht mehr defizitär wirtschaften müssen. Die Tiefstpreise von Anfang 2016 dürften nicht wiederkehren, aber ein Höhenflug wie bis 2014 ebenso wenig. Erwartet wird ein Niveau von 50plus US-Dollar.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  4. Nachdem die US-Notenbank Fed die Zinswende eingeleitet hat, dürfte die weltweit verfügbare Liquidität ihren Zenit überschritten haben. EZB und Bank of Japan werden aber voraussichtlich weiter expansiv agieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  5. International gibt es eine Tendenz zum Protektionismus: Nationale Volkswirtschaften sollen stärker geschützt werden, der freie Welthandel wird kritischer gesehen. Das könnte sich – wie auch in den USA erwartet – nach den Wahlen in Frankreich und Italien (falls es dort zu vorgezogenen Wahlen kommt) auswirken.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Worauf müssen sich Anleger im frisch angebrochenen Jahr einstellen? Hört man sich bei Experten um, kristallisieren sich im Wesentlichen fünf Grundfaktoren heraus:]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Worauf müssen sich Anleger im frisch angebrochenen Jahr einstellen? Hört man sich bei Experten um, kristallisieren sich im Wesentlichen fünf Grundfaktoren heraus:
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  1. Die Weltkonjunktur wird voraussichtlich nicht nennenswert von der Stelle kommen. Lediglich aus den Schwellenländern erwarten die Makroökonomen positive Impulse. Wie es in den USA weitergeht, hängt von den konkreten Maßnahmen der kommenden Führung ab. Europa dürfte wie auch Japan kaum Wachstum verzeichnen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  2. China dürfte seine Rolle als Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft wieder verstärkt einnehmen, denn es investiert – unter anderem mit dem Mammutprojekt „One Belt, One Road“ – derzeit riesige Summen.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  3. Der Ölpreis ist zuletzt wieder leicht gestiegen, so dass viele Ölförderländer nicht mehr defizitär wirtschaften müssen. Die Tiefstpreise von Anfang 2016 dürften nicht wiederkehren, aber ein Höhenflug wie bis 2014 ebenso wenig. Erwartet wird ein Niveau von 50plus US-Dollar.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  4. Nachdem die US-Notenbank Fed die Zinswende eingeleitet hat, dürfte die weltweit verfügbare Liquidität ihren Zenit überschritten haben. EZB und Bank of Japan werden aber voraussichtlich weiter expansiv agieren.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  5. International gibt es eine Tendenz zum Protektionismus: Nationale Volkswirtschaften sollen stärker geschützt werden, der freie Welthandel wird kritischer gesehen. Das könnte sich – wie auch in den USA erwartet – nach den Wahlen in Frankreich und Italien (falls es dort zu vorgezogenen Wahlen kommt) auswirken.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Geldanlage</category>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegebedürftigkeit nimmt wie erwartet deutlich zu</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Pflegebedürftigkeit nimmt wie erwartet deutlich zu</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849637/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849637/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:30:04 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwischen 2011 und 2015 ist die Zahl der Pflegebedürftigen um 17 Prozent gestiegen, wie aus dem jüngsten Pflegebericht hervorgeht. Wies die soziale Pflegeversicherung 2011 noch 2,3 Millionen Leistungsempfänger aus, so lag diese Zahl vier Jahre später bei 2,7 Millionen. Die Ausgaben legten im selben Zeitraum sogar um gut 27 Prozent zu, von 20,9 auf 26,6 Milliarden Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Damit ist das Ende der Fahnenstange allerdings noch lange nicht erreicht, denn alle Prognosen gehen von einem weiteren deutlichen Anstieg der Pflegebedürftigkeit in der alternden deutschen Gesellschaft aus. Hinzu kommt: Mit der zum Jahresanfang in Kraft getretenen zweiten Pflegereformstufe wird der Kreis der Leistungsempfänger erweitert, denn nun begründet auch Demenz einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung. Prognosen gehen von 200.000 zusätzlichen Leistungsempfängern im Jahr 2017 aus. Was bleibt, ist die Pflegelücke: Die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen werden auch in Zukunft hohe Eigenanteile berappen müssen. Private Pflegevorsorgepolicen werden daher nichts von ihrer Bedeutung einbüßen.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwischen 2011 und 2015 ist die Zahl der Pflegebedürftigen um 17 Prozent gestiegen, wie aus dem jüngsten Pflegebericht hervorgeht. Wies die soziale Pflegeversicherung 2011 noch 2,3 Millionen Leistungsempfänger aus, so lag diese Zahl vier Jahre später bei 2,7 Millionen. Die Ausgaben legten im selben Zeitraum sogar um gut 27 Prozent zu, von 20,9 auf 26,6 Milliarden Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Damit ist das Ende der Fahnenstange allerdings noch lange nicht erreicht, denn alle Prognosen gehen von einem weiteren deutlichen Anstieg der Pflegebedürftigkeit in der alternden deutschen Gesellschaft aus. Hinzu kommt: Mit der zum Jahresanfang in Kraft getretenen zweiten Pflegereformstufe wird der Kreis der Leistungsempfänger erweitert, denn nun begründet auch Demenz einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung. Prognosen gehen von 200.000 zusätzlichen Leistungsempfängern im Jahr 2017 aus. Was bleibt, ist die Pflegelücke: Die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen werden auch in Zukunft hohe Eigenanteile berappen müssen. Private Pflegevorsorgepolicen werden daher nichts von ihrer Bedeutung einbüßen.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Zwischen 2011 und 2015 ist die Zahl der Pflegebedürftigen um 17 Prozent gestiegen, wie aus dem jüngsten Pflegebericht hervorgeht. Wies die soziale Pflegeversicherung 2011 noch 2,3 Millionen Leistungsempfänger aus, so lag diese Zahl vier Jahre später bei 2,7 Millionen. Die Ausgaben legten im selben Zeitraum sogar um gut 27 Prozent zu, von 20,9 auf 26,6 Milliarden Euro.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Zwischen 2011 und 2015 ist die Zahl der Pflegebedürftigen um 17 Prozent gestiegen, wie aus dem jüngsten Pflegebericht hervorgeht. Wies die soziale Pflegeversicherung 2011 noch 2,3 Millionen Leistungsempfänger aus, so lag diese Zahl vier Jahre später bei 2,7 Millionen. Die Ausgaben legten im selben Zeitraum sogar um gut 27 Prozent zu, von 20,9 auf 26,6 Milliarden Euro.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Damit ist das Ende der Fahnenstange allerdings noch lange nicht erreicht, denn alle Prognosen gehen von einem weiteren deutlichen Anstieg der Pflegebedürftigkeit in der alternden deutschen Gesellschaft aus. Hinzu kommt: Mit der zum Jahresanfang in Kraft getretenen zweiten Pflegereformstufe wird der Kreis der Leistungsempfänger erweitert, denn nun begründet auch Demenz einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung. Prognosen gehen von 200.000 zusätzlichen Leistungsempfängern im Jahr 2017 aus. Was bleibt, ist die Pflegelücke: Die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen werden auch in Zukunft hohe Eigenanteile berappen müssen. Private Pflegevorsorgepolicen werden daher nichts von ihrer Bedeutung einbüßen.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Krankenversicherung</category>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Pflege</category>
    </item>
    <item>
      <title>Folgt der Euro-Leitzins bald dem US-Vorbild?</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Folgt der Euro-Leitzins bald dem US-Vorbild?</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849638/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849638/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:29:52 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Es hat viele Anläufe gebraucht, doch Mitte Dezember hat die US-amerikanische Notenbank Fed den Schritt endlich gewagt und die Zinswende eingeleitet. Die befürchteten Negativeffekte an den Wertpapiermärkten blieben aus, da die Zinserhöhung bereits eingepreist war. Nun stellen sich viele Marktteilnehmer die Frage, ob auch die Europäische Zentralbank (EZB) in naher Zukunft ihre lockere Geldpolitik beenden könnte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Unter Volkswirten wird erwartet, dass sich die EZB-Politik von der ihres amerikanischen Pendants abkoppelt. Die Wirtschaft in Europa steht deutlich weniger robust da als die in den USA; hinzu kommen nach wie vor ungelöste Banken- und Staatsschuldenprobleme, die bei einer Zinserhöhung an Wucht gewännen. Der oberste Euro-Währungshüter Mario Draghi hat denn auch bereits angekündigt, das Anleihenkaufprogramm mindestens bis Ende dieses Jahres fortzusetzen, also weiter Geld in die Märkte zu pumpen. Somit werden die Sparer aller Voraussicht nach weiterhin mit Niedrigzinsen leben müssen. Immerhin: Nachdem der US-Dollar wieder attraktiver geworden ist, profitiert die hiesige Exportwirtschaft vom schwächeren Euro.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Es hat viele Anläufe gebraucht, doch Mitte Dezember hat die US-amerikanische Notenbank Fed den Schritt endlich gewagt und die Zinswende eingeleitet. Die befürchteten Negativeffekte an den Wertpapiermärkten blieben aus, da die Zinserhöhung bereits eingepreist war. Nun stellen sich viele Marktteilnehmer die Frage, ob auch die Europäische Zentralbank (EZB) in naher Zukunft ihre lockere Geldpolitik beenden könnte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Unter Volkswirten wird erwartet, dass sich die EZB-Politik von der ihres amerikanischen Pendants abkoppelt. Die Wirtschaft in Europa steht deutlich weniger robust da als die in den USA; hinzu kommen nach wie vor ungelöste Banken- und Staatsschuldenprobleme, die bei einer Zinserhöhung an Wucht gewännen. Der oberste Euro-Währungshüter Mario Draghi hat denn auch bereits angekündigt, das Anleihenkaufprogramm mindestens bis Ende dieses Jahres fortzusetzen, also weiter Geld in die Märkte zu pumpen. Somit werden die Sparer aller Voraussicht nach weiterhin mit Niedrigzinsen leben müssen. Immerhin: Nachdem der US-Dollar wieder attraktiver geworden ist, profitiert die hiesige Exportwirtschaft vom schwächeren Euro.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Es hat viele Anläufe gebraucht, doch Mitte Dezember hat die US-amerikanische Notenbank Fed den Schritt endlich gewagt und die Zinswende eingeleitet. Die befürchteten Negativeffekte an den Wertpapiermärkten blieben aus, da die Zinserhöhung bereits eingepreist war. Nun stellen sich viele Marktteilnehmer die Frage, ob auch die Europäische Zentralbank (EZB) in naher Zukunft ihre lockere Geldpolitik beenden könnte.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Es hat viele Anläufe gebraucht, doch Mitte Dezember hat die US-amerikanische Notenbank Fed den Schritt endlich gewagt und die Zinswende eingeleitet. Die befürchteten Negativeffekte an den Wertpapiermärkten blieben aus, da die Zinserhöhung bereits eingepreist war. Nun stellen sich viele Marktteilnehmer die Frage, ob auch die Europäische Zentralbank (EZB) in naher Zukunft ihre lockere Geldpolitik beenden könnte.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Unter Volkswirten wird erwartet, dass sich die EZB-Politik von der ihres amerikanischen Pendants abkoppelt. Die Wirtschaft in Europa steht deutlich weniger robust da als die in den USA; hinzu kommen nach wie vor ungelöste Banken- und Staatsschuldenprobleme, die bei einer Zinserhöhung an Wucht gewännen. Der oberste Euro-Währungshüter Mario Draghi hat denn auch bereits angekündigt, das Anleihenkaufprogramm mindestens bis Ende dieses Jahres fortzusetzen, also weiter Geld in die Märkte zu pumpen. Somit werden die Sparer aller Voraussicht nach weiterhin mit Niedrigzinsen leben müssen. Immerhin: Nachdem der US-Dollar wieder attraktiver geworden ist, profitiert die hiesige Exportwirtschaft vom schwächeren Euro.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Inflation</category>
      <category domain="tag">Geldmarkt</category>
      <category domain="tag">Kredit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Auch Bauspar-Darlehensgebühren sind unzulässig</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Auch Bauspar-Darlehensgebühren sind unzulässig</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849639/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849639/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:29:43 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer als Bausparer eine Gebühr für die Inanspruchnahme seines Darlehens entrichten musste, darf sich Hoffnungen auf eine Rückerstattung machen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 2014 die Bearbeitungsgebühren für Bankkredite für unzulässig erklärt und die Institute zur Rückzahlung verdonnert. Analog dazu haben die BHG-Richter nun auch die Bearbeitungsentgelte für Bausparkredite gekippt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In neueren Bausparverträgen sind die Gebühren gar nicht mehr vorgesehen, früher – insbesondere bis zu Jahrtausendwende – waren sie weitverbreitet. Somit sind es vor allem die Sparer mit älteren Verträgen und noch nicht oder erst kürzlich abgerufenem Darlehen, die von der Entscheidung profitieren. Allerdings drängt die Zeit, denn bis auf Weiteres (eine höchstrichterliche Entscheidung dazu gibt es noch nicht) gilt eine dreijährige Verjährungsfrist. Wer vor 2014 sein Darlehen in Anspruch genommen hat, kann also vermutlich nicht mit einer Gebührenrückerstattung rechnen. Die Verbraucherzentralen stellen Musterbriefe für die Rückforderung bereit.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer als Bausparer eine Gebühr für die Inanspruchnahme seines Darlehens entrichten musste, darf sich Hoffnungen auf eine Rückerstattung machen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 2014 die Bearbeitungsgebühren für Bankkredite für unzulässig erklärt und die Institute zur Rückzahlung verdonnert. Analog dazu haben die BHG-Richter nun auch die Bearbeitungsentgelte für Bausparkredite gekippt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In neueren Bausparverträgen sind die Gebühren gar nicht mehr vorgesehen, früher – insbesondere bis zu Jahrtausendwende – waren sie weitverbreitet. Somit sind es vor allem die Sparer mit älteren Verträgen und noch nicht oder erst kürzlich abgerufenem Darlehen, die von der Entscheidung profitieren. Allerdings drängt die Zeit, denn bis auf Weiteres (eine höchstrichterliche Entscheidung dazu gibt es noch nicht) gilt eine dreijährige Verjährungsfrist. Wer vor 2014 sein Darlehen in Anspruch genommen hat, kann also vermutlich nicht mit einer Gebührenrückerstattung rechnen. Die Verbraucherzentralen stellen Musterbriefe für die Rückforderung bereit.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Wer als Bausparer eine Gebühr für die Inanspruchnahme seines Darlehens entrichten musste, darf sich Hoffnungen auf eine Rückerstattung machen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 2014 die Bearbeitungsgebühren für Bankkredite für unzulässig erklärt und die Institute zur Rückzahlung verdonnert. Analog dazu haben die BHG-Richter nun auch die Bearbeitungsentgelte für Bausparkredite gekippt.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Wer als Bausparer eine Gebühr für die Inanspruchnahme seines Darlehens entrichten musste, darf sich Hoffnungen auf eine Rückerstattung machen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 2014 die Bearbeitungsgebühren für Bankkredite für unzulässig erklärt und die Institute zur Rückzahlung verdonnert. Analog dazu haben die BHG-Richter nun auch die Bearbeitungsentgelte für Bausparkredite gekippt.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  In neueren Bausparverträgen sind die Gebühren gar nicht mehr vorgesehen, früher – insbesondere bis zu Jahrtausendwende – waren sie weitverbreitet. Somit sind es vor allem die Sparer mit älteren Verträgen und noch nicht oder erst kürzlich abgerufenem Darlehen, die von der Entscheidung profitieren. Allerdings drängt die Zeit, denn bis auf Weiteres (eine höchstrichterliche Entscheidung dazu gibt es noch nicht) gilt eine dreijährige Verjährungsfrist. Wer vor 2014 sein Darlehen in Anspruch genommen hat, kann also vermutlich nicht mit einer Gebührenrückerstattung rechnen. Die Verbraucherzentralen stellen Musterbriefe für die Rückforderung bereit.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Bausparen</category>
      <category domain="tag">Immoblien</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ältere Immobilienkäufer stehen vor höheren (Kredit-)Hürden</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Ältere Immobilienkäufer stehen vor höheren (Kredit-)Hürden</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849640/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4849640/</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2017 14:29:30 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Seit März 2016 gilt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, mit der die Bedingungen für Eigenheimkredite verschärft wurden. EU und Bundesregierung möchten damit eine zu freigiebige Vergabepraxis sowie eine daraus resultierende Immobilienblase verhindern. Wie sich die strengere Kreditwürdigkeitsprüfung auswirkt, lässt sich an einer Auswertung eines Finanzierungsportals ablesen, das rund 18 Prozent des Marktes auf sich vereint.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Demnach sind die Zeiten vor allem für Interessenten jenseits der 40 Jahre härter geworden. Im ersten Halbjahr nach der Reform sank das Volumen der von 40- bis 50-Jährigen abgeschlossenen Kreditverträge um 4 Prozent. Das würde auf den Gesamtmarkt umgelegt eine Summe von 1,2 Milliarden Euro bedeuten. Bei den 60- bis 70-Jährigen betrug der Rückgang sogar 12,1 Prozent. Anders als befürchtet leiden junge Kreditanwärter dagegen kaum unter der neuen Praxis: Die 18- bis 30-jährigen steigerten ihr Kreditvolumen um 8,5 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Als Reaktion auf diese Entwicklungen hat die Bundesregierung kürzlich angekündigt, die Zügel wieder etwas zu lockern. Künftig sollen „Wertsteigerungen von Wohnimmobilien durch Bau- und Renovierungsmaßnahmen“ stärker in die Bonitätsanalyse einbezogen werden.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Seit März 2016 gilt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, mit der die Bedingungen für Eigenheimkredite verschärft wurden. EU und Bundesregierung möchten damit eine zu freigiebige Vergabepraxis sowie eine daraus resultierende Immobilienblase verhindern. Wie sich die strengere Kreditwürdigkeitsprüfung auswirkt, lässt sich an einer Auswertung eines Finanzierungsportals ablesen, das rund 18 Prozent des Marktes auf sich vereint.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Demnach sind die Zeiten vor allem für Interessenten jenseits der 40 Jahre härter geworden. Im ersten Halbjahr nach der Reform sank das Volumen der von 40- bis 50-Jährigen abgeschlossenen Kreditverträge um 4 Prozent. Das würde auf den Gesamtmarkt umgelegt eine Summe von 1,2 Milliarden Euro bedeuten. Bei den 60- bis 70-Jährigen betrug der Rückgang sogar 12,1 Prozent. Anders als befürchtet leiden junge Kreditanwärter dagegen kaum unter der neuen Praxis: Die 18- bis 30-jährigen steigerten ihr Kreditvolumen um 8,5 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Als Reaktion auf diese Entwicklungen hat die Bundesregierung kürzlich angekündigt, die Zügel wieder etwas zu lockern. Künftig sollen „Wertsteigerungen von Wohnimmobilien durch Bau- und Renovierungsmaßnahmen“ stärker in die Bonitätsanalyse einbezogen werden.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Seit März 2016 gilt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, mit der die Bedingungen für Eigenheimkredite verschärft wurden. EU und Bundesregierung möchten damit eine zu freigiebige Vergabepraxis sowie eine daraus resultierende Immobilienblase verhindern. Wie sich die strengere Kreditwürdigkeitsprüfung auswirkt, lässt sich an einer Auswertung eines Finanzierungsportals ablesen, das rund 18 Prozent des Marktes auf sich vereint.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Seit März 2016 gilt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, mit der die Bedingungen für Eigenheimkredite verschärft wurden. EU und Bundesregierung möchten damit eine zu freigiebige Vergabepraxis sowie eine daraus resultierende Immobilienblase verhindern. Wie sich die strengere Kreditwürdigkeitsprüfung auswirkt, lässt sich an einer Auswertung eines Finanzierungsportals ablesen, das rund 18 Prozent des Marktes auf sich vereint.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Demnach sind die Zeiten vor allem für Interessenten jenseits der 40 Jahre härter geworden. Im ersten Halbjahr nach der Reform sank das Volumen der von 40- bis 50-Jährigen abgeschlossenen Kreditverträge um 4 Prozent. Das würde auf den Gesamtmarkt umgelegt eine Summe von 1,2 Milliarden Euro bedeuten. Bei den 60- bis 70-Jährigen betrug der Rückgang sogar 12,1 Prozent. Anders als befürchtet leiden junge Kreditanwärter dagegen kaum unter der neuen Praxis: Die 18- bis 30-jährigen steigerten ihr Kreditvolumen um 8,5 Prozent.
</p>
<p xmlns:fad="http://www.fad-server.org">
  Als Reaktion auf diese Entwicklungen hat die Bundesregierung kürzlich angekündigt, die Zügel wieder etwas zu lockern. Künftig sollen „Wertsteigerungen von Wohnimmobilien durch Bau- und Renovierungsmaßnahmen“ stärker in die Bonitätsanalyse einbezogen werden.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="tag">Altersvorsorge</category>
      <category domain="tag">Immoblien</category>
    </item>
    <item>
      <title>Was bleibt von der Gehaltserhöhung? - Kalte Progression?</title>
      <ibs:teaser>Was bleibt von der Gehaltserhöhung?</ibs:teaser>
      <ibs:title>Kalte Progression?</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4795698/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4795698/</guid>
      <pubDate>Fri, 02 May 2014 18:02:00 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p>Sie erwarten eine Gehaltserhöhung und fragen sich, ob Ihnen die in den Medien so häufig genannte "kalte Progression" davon noch etwas übrig lässt? Jetzt können Sie sich schnell und einfach mit unseren Nettolohn-Rechner unter dem Reiter "Online-Rechner" Gewissheit verschaffen.</p>
]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Sie erwarten eine Gehaltserhöhung und fragen sich, ob Ihnen die in den Medien so häufig genannte "kalte Progression" davon noch etwas übrig lässt? Jetzt können Sie sich schnell und einfach mit unseren Nettolohn-Rechner unter dem Reiter "Online-Rechner" Gewissheit verschaffen.</p>
]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Sie erwarten eine Gehaltserhöhung und fragen sich, ob Ihnen die in den Medien so häufig genannte "kalte Progression" davon noch etwas übrig lässt? Jetzt können Sie sich schnell und einfach mit unseren Nettolohn-Rechner unter dem Reiter "Online-Rechner" Gewissheit verschaffen.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p>Sie erwarten eine Gehaltserhöhung und fragen sich, ob Ihnen die in den Medien so häufig genannte "kalte Progression" davon noch etwas übrig lässt? Jetzt können Sie sich schnell und einfach mit unseren Nettolohn-Rechner unter dem Reiter "Online-Rechner" Gewissheit verschaffen.</p>
]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Aktuelles</category>
      <category domain="tag">Steuerprogression</category>
      <category domain="tag">Progression</category>
      <category domain="tag">Gehaltserhöhung</category>
      <category domain="tag">Steuer</category>
      <category domain="tag">Aktuelles</category>
      <category domain="tag">Lohnerhöhung</category>
      <category domain="tag">Berechnung</category>
      <category domain="tag">Einkommensteuer</category>
      <category domain="tag">Lohnsteuer</category>
    </item>
    <item>
      <title>Woher bkomme ich die "IBAN" - SEPA - IBAN - BIC selbst berechnen</title>
      <ibs:teaser>Woher bkomme ich die "IBAN"</ibs:teaser>
      <ibs:title>SEPA - IBAN - BIC selbst berechnen</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/4789346/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/4789346/</guid>
      <pubDate>Fri, 02 May 2014 17:50:00 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p>Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,</p>
<p>ab sofort können Sie auf dieser Seite aus einer vorliegenden Kontonummer mit Bankleitzahl die neue IBAN und die BIC selbst errechnen.</p>
<p>Das spart Zeit und auch einige Telefonate.</p>
]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,</p>
<p>ab sofort können Sie auf dieser Seite aus einer vorliegenden Kontonummer mit Bankleitzahl die neue IBAN und die BIC selbst errechnen.</p>
<p>Das spart Zeit und auch einige Telefonate.</p>
]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p>Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,</p>
<p>ab sofort können Sie auf dieser Seite aus einer vorliegenden Kontonummer mit Bankleitzahl die neue IBAN und die BIC selbst errechnen.</p>
<p>Das spart Zeit und auch einige Telefonate.</p>
]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Finanzen</category>
      <category domain="tag">BIC</category>
      <category domain="tag">IBAN</category>
      <category domain="tag">Finanzen</category>
      <category domain="tag">Kontonummer</category>
      <category domain="tag">Sepa</category>
    </item>
    <item>
      <title>Hinweis bezüglich Abmahnversuchen - Wichtiger Hinweis an Abmahnanwälte</title>
      <ibs:teaser>Hinweis bezüglich Abmahnversuchen</ibs:teaser>
      <ibs:title>Wichtiger Hinweis an Abmahnanwälte</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/88558/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/88558/</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p>
  <b>Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt.</b>
</p>
<p>
  Sollte der Inhalt oder die Aufmachung einer Seite dieses Webangebots die Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitten wir um entsprechende Information ohne Kostennote.
</p>
<p>
  Wir garantieren, dass alle zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich entfernt werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistands erforderlich ist.
</p>
<p>
  Wir betrachten Abmahnungen ohne vorherigen Hinweis als "unerwünschte Angebote zur Zahlung einer bestimmten Geldsumme ohne Erlangung eines Gegenwertes". In diesem Fall rufen unsere eigenen Anwälte die zuständigen Gerichte an.
</p>
<p>
  Wir danken für die Beachtung und Ihr Verständnis.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p>
  <b>Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt.</b>
</p>
<p>
  Sollte der Inhalt oder die Aufmachung einer Seite dieses Webangebots die Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitten wir um entsprechende Information ohne Kostennote.
</p>
<p>
  Wir garantieren, dass alle zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich entfernt werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistands erforderlich ist.
</p>
<p>
  Wir betrachten Abmahnungen ohne vorherigen Hinweis als "unerwünschte Angebote zur Zahlung einer bestimmten Geldsumme ohne Erlangung eines Gegenwertes". In diesem Fall rufen unsere eigenen Anwälte die zuständigen Gerichte an.
</p>
<p>
  Wir danken für die Beachtung und Ihr Verständnis.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p>
  <b>Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt.</b>
</p>
<p>
  Sollte der Inhalt oder die Aufmachung einer Seite dieses Webangebots die Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitten wir um entsprechende Information ohne Kostennote.
</p>
<p>
  Wir garantieren, dass alle zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich entfernt werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistands erforderlich ist.
</p>
<p>
  Wir betrachten Abmahnungen ohne vorherigen Hinweis als "unerwünschte Angebote zur Zahlung einer bestimmten Geldsumme ohne Erlangung eines Gegenwertes". In diesem Fall rufen unsere eigenen Anwälte die zuständigen Gerichte an.
</p>
<p>
  Wir danken für die Beachtung und Ihr Verständnis.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Recht</category>
      <category domain="tag">Recht</category>
    </item>
    <item>
      <title>Trotz Verkauf der Mietimmobilie - Schuldzinsen absetzbar</title>
      <ibs:teaser/>
      <ibs:title>Trotz Verkauf der Mietimmobilie - Schuldzinsen absetzbar</ibs:title>
      <link>http://www.vorsorge-privat.com/id/87106/news.customer.reader.html</link>
      <guid>http://www.vorsorge-privat.com/id/87106/</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <ibs:endDate/>
      <description>
        <![CDATA[<p><b>Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil den Abzug der Schuldzinsen auch nach Verkauf der vermieteten Immobilie zugelassen. Bisher konnten Schuldzinsen aus der Finanzierung einer vermieteten Immobilie längstens bis zum Verkauf des Objekts als Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden.</b></p><p style="font-size: 14px; line-height: 21px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif;">
  Im betreffenden Fall hatte der Vermieter aus dem Verkauf der Immobilie nicht mehr seinen ursprünglichen Kaufpreis erzielen können. Der Verkaufserlös sollte zur Tilgung des ursprünglichen Anschaffungsdarlehens dienen. Durch den Veräußerungsverlust konnte der Vermieter das Darlehen nur teilweise tilgen, so dass nach Verkauf der Immobilie weiterhin Schuldzinsen für den verbliebenen Darlehensbetrag entstanden sind.
</p>
<p style="font-size: 14px; line-height: 21px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif;">
  Laut BFH-Urteil vom 20.06.2012, Az.: IX R 67/10, sind sie in den Folgejahren weiterhin Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung. Die Aufnahme des Darlehens war durch die Vermietungstätigkeit veranlasst, so dass nach dem Verkauf des Objekts gezahlte Schuldzinsen als nachträgliche Aufwendungen der Vermietung zu werten sind. Dies gilt in Fällen, in denen der Verkaufserlös für die Tilgung des Anschaffungsdarlehens verwendet wird, aber für eine vollständige Tilgung nicht ausreicht.
</p>]]>
      </description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<p><b>Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil den Abzug der Schuldzinsen auch nach Verkauf der vermieteten Immobilie zugelassen. Bisher konnten Schuldzinsen aus der Finanzierung einer vermieteten Immobilie längstens bis zum Verkauf des Objekts als Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden.</b></p><p style="font-size: 14px; line-height: 21px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif;">
  Im betreffenden Fall hatte der Vermieter aus dem Verkauf der Immobilie nicht mehr seinen ursprünglichen Kaufpreis erzielen können. Der Verkaufserlös sollte zur Tilgung des ursprünglichen Anschaffungsdarlehens dienen. Durch den Veräußerungsverlust konnte der Vermieter das Darlehen nur teilweise tilgen, so dass nach Verkauf der Immobilie weiterhin Schuldzinsen für den verbliebenen Darlehensbetrag entstanden sind.
</p>
<p style="font-size: 14px; line-height: 21px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif;">
  Laut BFH-Urteil vom 20.06.2012, Az.: IX R 67/10, sind sie in den Folgejahren weiterhin Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung. Die Aufnahme des Darlehens war durch die Vermietungstätigkeit veranlasst, so dass nach dem Verkauf des Objekts gezahlte Schuldzinsen als nachträgliche Aufwendungen der Vermietung zu werten sind. Dies gilt in Fällen, in denen der Verkaufserlös für die Tilgung des Anschaffungsdarlehens verwendet wird, aber für eine vollständige Tilgung nicht ausreicht.
</p>]]>
      </content:encoded>
      <ibs:text>
        <![CDATA[Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil den Abzug der Schuldzinsen auch nach Verkauf der vermieteten Immobilie zugelassen. Bisher konnten Schuldzinsen aus der Finanzierung einer vermieteten Immobilie längstens bis zum Verkauf des Objekts als Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden.]]>
      </ibs:text>
      <ibs:longtext>
        <![CDATA[<p><b>Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil den Abzug der Schuldzinsen auch nach Verkauf der vermieteten Immobilie zugelassen. Bisher konnten Schuldzinsen aus der Finanzierung einer vermieteten Immobilie längstens bis zum Verkauf des Objekts als Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden.</b></p><p style="font-size: 14px; line-height: 21px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif;">
  Im betreffenden Fall hatte der Vermieter aus dem Verkauf der Immobilie nicht mehr seinen ursprünglichen Kaufpreis erzielen können. Der Verkaufserlös sollte zur Tilgung des ursprünglichen Anschaffungsdarlehens dienen. Durch den Veräußerungsverlust konnte der Vermieter das Darlehen nur teilweise tilgen, so dass nach Verkauf der Immobilie weiterhin Schuldzinsen für den verbliebenen Darlehensbetrag entstanden sind.
</p>
<p style="font-size: 14px; line-height: 21px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif;">
  Laut BFH-Urteil vom 20.06.2012, Az.: IX R 67/10, sind sie in den Folgejahren weiterhin Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung. Die Aufnahme des Darlehens war durch die Vermietungstätigkeit veranlasst, so dass nach dem Verkauf des Objekts gezahlte Schuldzinsen als nachträgliche Aufwendungen der Vermietung zu werten sind. Dies gilt in Fällen, in denen der Verkaufserlös für die Tilgung des Anschaffungsdarlehens verwendet wird, aber für eine vollständige Tilgung nicht ausreicht.
</p>]]>
      </ibs:longtext>
      <category domain="topic">Finanzen</category>
      <category domain="tag">Absetzbar</category>
      <category domain="tag">Hypothek</category>
      <category domain="tag">Steuer</category>
      <category domain="tag">Aktuelles</category>
      <category domain="tag">Verlust</category>
      <category domain="tag">Steuervorteil</category>
      <category domain="tag">Finanzen</category>
      <category domain="tag">Schuldzinsen</category>
      <category domain="tag">Immobilie</category>
      <category domain="tag">Vermietung</category>
      <category domain="tag">Darlehen</category>
      <category domain="tag">Verkauf</category>
    </item>
  </channel>
</rss>
